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Fünf Gründe, warum du Hamburg in der Vorweihnachtszeit besuchen musst

Keine Lust auf das ewig selbe Vorweihnachts-Programm der vergangenen zehn Jahre – Glühwein und all die anderen kulinarischen Vorteile der Festtage müssen aber schon sein? Wir haben da einen Vorschlag für dich: Schon mal daran gedacht, die Vorweihnachtszeit mit einem Ausflug in die Hansestadt Hamburg zu garnieren? Hier sind fünf Gründe, warum sich dieser Trip auf jeden Fall lohnen wird. 

Der Jungfernstieg im weihnachtlichen Lichterglanz

#1: Hamburg ist die Weihnachtshauptstadt des Nordens!

Denn: Nicht weniger als 18 Weihnachtsmärkte machen die Elbmetropole ab dem 26. November besonders festlich und ziehen alljährlich über sechs Millionen Besucher an. Dabei findet jeder Hamburg-Gast genau den Weihnachtsmarkt seiner Wahl – von traditionell und romantisch bis festlich und frivol. Der Historische Weihnachtsmarkt vor dem Rathaus zum Beispiel besitzt eine unvergessliche Atmosphäre und lässt mit leckerem Bio-Glühwein, verführerischen Süßigkeiten, hochwertigem Kunsthandwerk und einem echten Weihnachtsmann die Herzen von groß und klein höher schlagen. Von Rathaus und Binnenalster aus können Weihnachtsmarktfans ganz entspannt in Feststimmung weiterbummeln und werden auf der Suche nach kulinarischen Genüssen, Geschenkideen und vielem mehr etwa zum Weißen Zauber am nahen Jungfernstieg, zum Weihnachtsmarkt am Gänsemarkt, zu den „Traditionen im Winterwald“ auf dem Gerhard-Hauptmann-Platz, zur Einkaufsmeile Spitalerstraße oder zum Fleetinsel-Weihnachtsmarkt gespült.

#2: Keine Lust auf Tradition? In Hamburg gibt es auch „Crazy Christmas“!

Weihnachten kann besinnlich und still sein – wem das zu langweilig ist, für den bietet Hamburg das perfekte Kontrastprogramm: Denn wer eher „wilde“ Weihnachten sucht, kommt garantiert bei Santa Pauli auf der Reeperbahn, dem wohl einzigen Ü-18-Weihnachtsmarkt der Welt, oder beim schwul-lesbischen Weihnachtsmarkt „Winter Pride“ im citynahen Stadtteil St. Georg auf seine Kosten. Beide sind fast schon echte Hamburger Institutionen und können selbst Weihnachtsmuffel zum Glühweintrinken und Lebkuchenessen bewegen. Auf diesen Weihnachtsmärkten finden Besucher mehr als das übliche Weihnachtsprogramm – nämlich jede Menge Glitzer, Glamour und Extravaganz!

Der „Santa Pauli“ auf dem Spielbudenplatz ist sinnlich statt besinnlich: Hier verschwimmen die Grenzen zwischen Tradition und Kiez-Erotik auf eine Art und Weise, die typisch für Hamburg ist: unaufgeregt, aber absolut ehrlich. Uns so wird dort auch bis in die Nacht gefeiert.

Auf dem „Santa Pauli“-Markt geht es zwar weihnachtlich, aber gar nicht besinnlich zu.

#3: Wer nach dem Glühwein shoppen möchte, kommt in Hamburg auf seine Kosten

Weihnachten ist Geschenkezeit – ganz gleich, ob man seine Lieben oder sich selbst beschenken möchte. Die kommenden Wochen sind vielleicht die schönste Zeit für einen Shoppingbummel in Hamburg, denn was gibt es Schöneres, als einen leckeren Glühwein zum Aufwärmen und Entspannen zu genießen, ehe man sich wieder so richtig in den Einkaufstrubel stürzt? Gelegenheiten dazu gibt es an Elbe und Alster mehr als genug, denn Hamburgs Prachtstraßen sind legendär: Boulevards wie der Jungfernstieg mit großen Kaufhäusern wie dem Alsterhaus oder die berühmte Mönckebergstraße mit Kauf- und Modehäusern, Flagshipstores, lokalen Einzelhändlern, Cafés und Imbissen kombinieren internationales Flair mit norddeutscher Atmosphäre.

Wer hier nicht fündig wird, sollte beispielsweise Abstecher rund um die „Mö“ in Gertruden-, Hermann- oder Paulstraße oder ins Kontorhausviertel am Burchardplatz mit seinen Galerien und kleinen Boutiquen machen. Ein Muss ist auch der Bummel über den Neuen Wall mit seinem Mix aus traditionsreichen Fachgeschäften und weltbekannten Modelabels. Typisch Hamburg sind übrigens die 26 Passagen in der City: Von den Alsterarkaden aus dem 19. Jh. über die charmante Mellin-Passage, die älteste der Hansestadt, bis hin zum Hanse-Viertel mit mehr als 50 Fachgeschäften und der modernen Europa-Passage fällt hier die Geschenkeauswahl leicht – oder schwer. Ein echtes Highlight gibt’s als Zugabe zum Shopping an allen Adventssamstagen, wenn die „Hamburg Christmas Parade“ von der Mönckebergstraße zum Jungfernstieg zieht.

In Hamburg findest du sicher ein paar Weihnachtsgeschenke. Oder, du beschenkst dich einfach selbst.

#4: Von Weihnachtssternen bis Sterneküche: Kulinarisch kann Hamburg einiges!

Sternenküche kann jeder – und Hamburg sowieso. Nicht weniger als elf Michelin-gekrönte Restaurants finden Kulinarikfans in der Hansestadt, darunter „The Table“ von Starkoch Kevin Fehling, das „Se7en Oceans“ von Sebastian Andrée, „Jacobs Restaurant“ mit Elbblick in Nienstedten oder das Fischrestaurant „Jellyfish“. Doch neben den großen Namen können Gourmets in der Vorweihnachtszeit an Elbe und Alster auch aufregende Neuentdeckungen machen. Echte Geheimtipps sind zum Beispiel zwei spannende Neueröffnungen in der HafenCity Hamburg an der Elbe: Im „Kinfelts“ nahe der Elbphilharmonie serviert Sternekoch Kirill Kinfelt – dem auch das französisch-inspirierte „TrüffelSchwein“ im Stadtteil Winterhude gehört – saisonale Gerichte in skandinavischer Bistro-Atmosphäre. Dazu gibt es eine faszinierende Weinauswahl von Sommelier Maximilian Wilm.

Markthalle und Restaurant unter einem Dach ist das neue „Hobenköök“: Die „Hafenküche“ im alten Oberhafenquartier an der Elbe ist auf 600 Quadratmetern eine einmalige Mischung aus Markthalle mit Lebensmitteln von 200 Produzenten aus Hamburg und der Metropolregion – und einem faszinierenden Restaurant, in dem Spitzenkoch Thomas Sampl saisonal-regionale Erzeugnisse auf den Teller zaubert.

#5: Wer Glühwein satt hat, kann den Durst auch von A wie Astra bis W wie Weihnachtsbier stillen!

In Hamburg sagt man „Prost“. Oder doch „skål“? Findet es doch einfach selbst heraus. Denn wer Glühwein Ende November bereits satt hat, kann auf Hamburgs vielfältiges Biersortiment zurückgreifen! Immerhin wurde in Hamburg in diesem Jahr zum zweiten Mal ein echt dänisches „Julebryg“ gebraut. Das offiziell „Collaboration-Brew Julebryg“ genannte „Weihnachtsbier“ – so der deutsche Name – haben der dänische Brauer Anders Coisbo und Tobias Hess von der populären Craft-Beer-Brauerei „ÜberQuell“ gemeinsam entwickelt. Im Brauerei-Pub am St. Pauli Fischmarkt sind natürlich noch weitere saisonale Biere im Ausschank, darunter ein „Winter Ale“. Ein saisonales Winterbier kann man im Braugasthaus „Altes Mädchen“ im kreativen Quartier Schanzenviertel kosten, das wie die „Kehrwieder Kreativbrauerei“ in der HafenCity Hamburg und andere Häuser ebenfalls zu den angesagten Hamburger Kleinbrauerein zählt. Eine wahrer Bier-Klassiker kehrt übrigens Ende November an seine Ursprünge zurück: Am 29. November eröffnet die Kult-Marke Astra rechtzeitig zur Weihnachtsaison an der Reeperbahn ein neues Szene-Brauhaus, das eine Kombination aus Wohnzimmer und Brauküche wird. Auf 760 Quadratmetern fließen dort neben dem klassischen Pils „Urtyp“ handgemachte Craftbiere wie Lager, Schwarz- und Bockbier oder Indian Pale aus dem Zapfhahn.

Na, hast du Lust bekommen sofort loszufahren?

Das geht einfacher als du denkst. Denn die Hamburg Tourismus GmbH hat da ein paar überzeugende Angebote für euch.

Wenn ihr aus Deutschland kommt, könnt ihr ab 185 Euro für vier Tage (inklusive Bahnticket) Hamburg entdecken und ein paar ausgiebige Shoppingtouren unternehmen. Darin enthalten sind drei Hotelnächte inklusive Frühstück, die bequeme Bahnanreise ab allen deutschen Bahnhöfen und eine Hamburg CARD, das Entdeckerticket mit Ermäßigungen und Nutzung des Öffentlichen Nahverkehrs.  

Buchen könnt ihr ganz easy hier: www.hamburg-tourismus.de/bahnhit oder telefonisch unter 040 – 300 51 701.

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Dieses wunderbare Angebote bucht ihr am besten unter www.hamburg-tourismus.de oder telefonisch unter +49 (0) 40 – 300 51 701.

Die Inhalte auf dieser Seite wurden von der Redaktion der Ströer Media BRAND VOICE in Zusammenarbeit mit der Hamburg Tourismus GmbH erstellt.